GERD BIRSNER

Birsner & CO I: Thomas Langlotz, Dieter Kindl, Gerd Birsner, Kippe Helbig & John Heinrich (v.l.)

Angefangen hatte alles Mitte der 70er Jahre in der Aten Feuerwache in Mannheim: "Dialekt-Lieder mit Gfühl und selli, wu fetze". Dort lernt Birsner Dieter Kindl kennen, den Ex-"Joy and the Hit Kids" Bassisten und Produzenten von Hoffmann & Hoffmann, der zu Birsners Liedern seinen Rickenbaker-Bass zupft. Ein Jahr später, Birsner wechselt an die Uni Landau, kommt der Teufelsgitarrist Thomas Langlotz dazu, und Walter "Kippe" Helbig rüht die Percussionsfelle. Bald spielt US-Boy John Heinrich an der Pedal-Steelgitarre mit.

1980 wird es rockig: Lutz Kern am Schlagzeug, Bernd Lewandowski, später Kurt Krieger und noch später Otto Meyer am Bass, Raymond Meisters am Musette-Akkordeon und der virtuose Roland "Rox" Bauer an der E-GItarre. Danach originelle Besetzungen mit Frank Setzer, Marimba, Werner Köhler Fagott, Peter Wipperfürth am Cello, Dirko Juchem, Querflöte, Klaus "Winky" Winkelhöfer an den Keys und Holzgebläse.

In den 90ern wird es "philakusstisch": Andreas Höhn zupft den Kontrabass, Joe Fäßler schlägt auf Congas, Bongos und alles, was rhythmische Geräusche macht,  Winky bläst Klarinette & Sax und das Piano wird vom legendären Chris Nemet bedient. Die PhiaKUSStiker trennen sich 2003. Danach  wird Birsner begleitet von Günther Petry am Cello und Eugen Fritz an Schnuffelrutsch und Gitarre. Doch auch solo kann der Birsner …

 

 

Es war einmal …

PhilaKUSStiker: Andreas Höhn, Chris Nemet, Gerd Birsner, Winky & Joe Fäßler (v.l.)

Birsner & CO III: Vorn Birsner mit SDR-Moderator Gerhard Meier-Röhn, hinten (v.l.) Werner Köhler, Rox Bauer, Frank Setzer &  Otto Meyer.

Birsner & CO II (v.l.): Frank Setzer, Dirko Juchem, Werner Köhler, Otto Meyer &
Gerd Birsner 1982 in Rostock.

 

Kontakt: gerd@birsner.de